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Offene Worte – Ganz persönliche Einblicke

Rainer

Seit 1995 bei SCANLAB; Einstieg als Kommunikationselektroniker. Heute Team- und Ausbildungsleiter im Bereich IT/Systemadministration.

1. Wie haben Sie den Werdegang von SCANLAB miterlebt?

Als weltweit agierendes Unternehmen mit fundiertem Know-how haben wir uns natürlich außerordentlich gut entwickelt. Besonders schätze ich die Stabilität und Kontinuität von SCANLAB. Im Gegensatz zu manch anderen Firmen, die den technologischen Boom nicht überlebten, haben wir unser Wachstum mit Bodenständigkeit und der Besinnung auf das Wesentliche stetig vorangetrieben. Da wir uns in den letzten Jahren massiv vergrößert haben, erleben wir auch Veränderungen unserer internen Strukturen. Dies hat zur Folge, dass ich jetzt natürlich nicht mehr jeden Kollegen persönlich kenne, wenn ich durch unsere Flure laufe, aber das bringen permanent steigende Mitarbeiterzahlen eben mit sich. Was sich jedoch nie verändert hat und SCANLAB für mich letztlich auch ausmacht, sind der freundliche Umgang und die schöne Arbeitsatmosphäre.

2. Welches Verhältnis haben Sie zu den Auszubildenden?

Ich habe mich für einen offenen und freundschaftlichen Umgang entschieden. Ich bin der Meinung, junge Menschen, die ins Berufsleben starten, brauchen während ihrer Ausbildung einen Ansprechpartner, der ohne Wenn und Aber für sie da ist und sich auch – fernab von fachlichen Fragen um sie kümmert. Selbstverständlich muss das Miteinander von gegenseitigem Respekt geprägt sein und man sollte dem Azubi bestimmte Vorgehens- und Verhaltensweisen vermitteln – doch das funktioniert am besten durch die tägliche, praktische Arbeit sowie eingehende Gespräche.

3. Welche Ratschläge können Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Teamplayer haben bei uns die besten Chancen. Es ist unerlässlich, sich mit seinen Kollegen absprechen zu können, deshalb sollten Berufsanfänger auch eine große Portion Kommunikationsstärke mitbringen und nicht auf den Mund gefallen sein. Den Mut zu haben, Fragen zu stellen und seine Gedanken mit anderen zu teilen, ist für die Karriere bei SCANLAB ganz ganz wichtig. Eine offene Kommunikation und sei es nur bei einem kleinen Gespräch an der Kaffeemaschine, schafft eine lockere Atmosphäre. Daraus können sich mitunter auch einmal fachliche Gespräche ergeben, in denen Fragen beantwortet werden, die den Einsteiger ganz nebenbei voranbringen. Bei SCANLAB sind eine aktive Teilnahme und das Einbringen eigener Ideen und Vorschläge immer gern gesehen. Außerdem sollten Berufsanfänger auch Probleme ganz offen ansprechen, denn nur so können wir sie gemeinsam aus dem Weg schaffen. Bei uns gilt das Motto: Schweigen ist Silber, reden ist Gold!

4. Wie erleben Sie die (flexiblen) Arbeitszeiten bei SCANLAB?

Besonders in meiner Funktion als aktiver Feuerwehrmann schafft SCANLAB für mich die Flexibilität, mich zu diesem Thema immer wieder weiterzubilden. In der Vergangenheit konnte ich an Fortbildungen teilnehmen, die teilweise bis zu einer Woche andauerten. Auch ein Kollege von mir, der bei der hier ansässigen Puchheimer Feuerwehr aktiv ist, wird vom Unternehmen für Einsätze etc. regelmäßig freigestellt. Auch außerhalb meiner Arbeitszeit genieße ich das entspannte Beisammensein mit meinen Kollegen. Nein - ich berichtige: Mit meinen Freunden.

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