Der Laser bleibt das Trumpf-As

... Gegenwärtig noch im Prototypenstadium bei der Trumpf GmbH, Ditzingen, ist ein Schweiß-Scanner für hohe Leistungen und möglichst geringe Positionierzeiten.

Hierbei wird ein aufgeweiteter Laserstrahl fokussiert und mit Hilfe von zwei Umlenkspiegeln über das Werkstück von einer Größe bis zu 1000 mm x 1000 mm bewegt.

Der große Vorteil eines solchen Scanners liege in der schnellen Positionierbarkeit des Strahls, so die Laserexperten in Ditzingen. Sprungzeiten zwischen verschiedenen Schweißnähten lassen sich laut Trumpf auf nahezu Null minimieren.

 

VDI nachrichten, 8.6.2001, VDI Verlag